Verwacklungen Der häufigste Anfänger-Fehler
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Dauernd wackelnde Aufnahmen sind für den Betrachter sehr unangenehm. Unglücklicherweise fällt dem Filmer die unruhige Kameraführung während der Aufnahme nicht auf, da er ja sein Auge unmittelbar am Sucher (oder nah am kleinen Monitor) hat und die Wackelbewegungen mitmacht. Der spätere Betrachter hat jedoch eine statische Umgebung und einen fixen Monitor vor sich, in welchem sich lediglich der Bildinhalt bewegt. Deshalb fällt hier das Wackeln erst richtig auf. |
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Abhilfe: Benutzen Sie ein Stativ |
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Erstens sind moderne Stative aus Leichtmetall und eben deshalb sehr leicht. Zweitens gibt es die noch leichteren und platzsparenden Einbeinstative oder Handgriffe in der Form eines Pistolengriffs. Wenn Ihnen dies immer noch zuviel ist, stützen Sie wenigstens die Arme irgendwo auf, lehnen sich an oder stellen Sie den Camcorder auf eine feste Unterlage. Stellen Sie die Brennweite auf leichten bis vollen Weitwinkel, denn bei langer Brennweite (Tele) wirkt sich Wackeln am stärksten aus. |
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